Fachliche Definition
Der nach Abzug der Aufwendungen von den Erträgen verbleibende Erfolg einer Berichtsperiode.
So funktioniert es
Das Periodenergebnis fasst den periodengerecht ermittelten Erfolg zusammen und fließt in die Gewinnrücklagen. Bei der indirekten Kapitalflussrechnung bildet es den Ausgangspunkt der Überleitung, ist aber nicht mit erwirtschafteten Zahlungsmitteln gleichzusetzen.
Konkretes Beispiel
Erträge von € 80.000 minus Aufwendungen von € 62.000 ergeben einen Periodengewinn von € 18.000.
Typische Falle
Ein profitables Unternehmen kann bei langsamem Forderungseinzug oder hohen Investitionen dennoch in Zahlungsschwierigkeiten geraten.